Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.

Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.

Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.

Beschreibung
Die Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V. wurde 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet, um erstmals Akteure aus Industrie und Forschung in einem Industrie 4.0-Netzwerk zusammenzubringen und gemeinschaftlich Projekte zur Fabrik der Zukunft durchzuführen. Die im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern beheimatete SmartFactory-KL ist eine weltweit einzigartige herstellerunabhängige Demonstrations- und Forschungsplattform. Hier werden innovative Informations- und Kommunikationstechnologien und deren Einsatz in einer realitätsnahen industriellen Produktionsumgebung getestet und weiterentwickelt. Die Technologie-Initiative hat, durch die aktive Beteiligung ihrer Mitglieder, bereits erste Produkte und Lösungen sowie gemeinschaftliche Standards im Bereich Industrie 4.0 etabliert. SmartFactory-KL wurde 2016, zusammen mit weiteren Kompetenzträgern aus der Region, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern ernannt. www.smartfactory.de

Innovationsbereiche

  • Arbeiten und Industrie

Serviceangebote

  • Showroom  
  • Stakeholder Networking  
  • User testing und Evaluation  

Zur Homepage: www.smartfactory.de

Ansprechpartner: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rüdiger Dabelow

Trippstadter Str. 122
D-67663 Kaiserslautern

Referenzprojekt

Industrie 4.0-Produktionsanlage des SmartFactory-KL-Partnerkonsortiums

Beschreibung
Als herstellerunabhängige Technologieplattform realisieren wir mit unseren rund 50 Partnern aus Industrie und Wisesnschaft innovative Fabriksysteme nach der Idee von Industrie 4.0 und setzen diese in der Praxis um. Die SmartFactory-KL zeigt mit der weltweit ersten herstellerübergreifenden Industrie 4.0-Produktionsanlage, wie hochgradig wandlungsfähige Fertigung bis hin zu Losgröße 1 effizient realisiert wird – egal, ob in einer vorhandenen Produktion oder im Greenfield. Einheitliche Standards an den Schnittstellen ermöglichen eine herstellerübergreifende Anbindung von Produktionsanlagen, Logistiksystemen, Versorgungsinfrastruktur und IT-Systemen. Die Anforderungen nach individuellen Produkten, kürzeren Innovationszyklen und effizienter Herstellung vor Ort, die heute schon an die Produktion gestellt werden, können somit erfüllt werden.

Involvierte Stakeholder und Nutzerrolle
Die Partner und Weiterentwickler der Industrie 4.0-Produktionsanlage sind für das Jahr 2018: Belden/Hirschmann, Bosch Rexroth, B&R Automation, EPLAN Software & Service, Festo, HARTING, Huawei, IBM, KIST Europe, LAPP KABEL, METTLER TOLEDO, MiniTec, PHOENIX CONTACT, Pilz, proALPHA, SAP, Siemens, TÜV SÜD, Weidmüller

Angewandte Methodik
Aufbau und Standards rund um die Industrie 4.0-Produktionsanlage wurden in einem Innovationsworkshop mit den beteiligten Industrieunternehmen erarbeitet. Im Zentrum des Interesses stehen vor allem technische Themen rund um die Weiterentwicklng der Produktionsautomatisierung sowie die praktische Gestaltung von Mensch-Maschine-Interaktion. Dabei sind alle Ausführungen herstellerunabhängig umgesetzt und folgend festgelegten Stardards. Realisierbarkeit und Übertragbarkeit der erarbeiteten Lösungen stehen ebenfalls im Mittelpunkt. Der Demonstrator wird jährlich weiterentwickelt unter Zuhilfenahme einer qualitativen Bewertung der erzielten Ergebnisse in jeder Ausbaustufe.

Homepage: www.smartactory.de/

Laufzeit: seit 2014